17.01.2026

Team-Kultur mit einer flott durchgezogenen Weihnachtsfeier im Dezember abhaken – das trifft für uns den Kern nicht. Deshalb feiern wir eben nicht zwischen Plätzchendunst und Deadline-Endspurt, sondern wenn wieder Ruhe eingekehrt ist. Unser Neujahrsauftakt hat sich zum kleinen Ritual entwickelt: gemeinsam ankommen, gemeinsam durchstarten.
Am 15. Januar war es so weit – dieses Mal im Ochsenstall. Ein Ort mit Charakter, Charme und einer bemerkenswerten Liebe zum Detail – und definitiv einen Ausflug wert. Harriet und Annett haben uns mit einem selbstgemachten Menü empfangen, bei dem man ganz automatisch langsamer isst, bewusster genießt und länger sitzen bleibt. Ein herzliches Danke geht raus in die Ochsenstall-Küche.
Vor dem gemeinsamen Essen haben René und Anke kurz das Wort ergriffen – und Danke gesagt. Für den Einsatz des vergangenen Jahres, für gegenseitigen Rückhalt und für das Gefühl, wirklich als Mannschaft unterwegs zu sein. Danach: Lostrommel, gemischte Teams, Activity, Tabu, alles was Bauchmuskeln beansprucht. Zwischen den Runden wurde übrigens auch fleißig durch die Regale des Ochsenstalls geschmökert – manches Fundstück ist mit nach Hause gewandert.
Ein Abend, der wieder einmal deutlich gemacht hat: Wir sind keine gleichförmige Truppe. Jeder bringt sein eigenes Wesen mit, und aus diesem Mix entsteht etwas, das keine Stellenbeschreibung erzeugen könnte. Team-Kultur lässt sich eben nicht verordnen und schon gar nicht ins Jahresprogramm eintakten. Sie wächst zwischen den Zeilen, in kleinen Gesten und in Momenten wie diesen. Sie verändert, wie man sich fühlt – und damit auch, wie man arbeitet. Danke an alle, die diesen Abend zu dem gemacht haben, was er war.
Kein Dezember. Kein Muss. Aber ein Wir.













